Cyber-Risk-Versicherung – schützen Sie sich vor den finanziellen Folgen von Cyberangriffen!

Ob beruflich oder privat: Cybercrime, also durchs Internet oder Netzwerke begangene Straftaten, sind leider längst fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Jeden Tag tauchen ungefähr 350.000 neue Varianten von Schadsoftware im Internet auf. Allein in Deutschland ist fast jedes zweite Unternehmen schon einmal Opfer von Cyber-Kriminalität geworden – angesichts dieser Häufigkeit, sollten sich Internetnutzer weniger die Frage stellen, ob sie angegriffen werden könnten, sondern vielmehr wann sie angegriffen werden. . Man unterscheidet insbesondere folgende Gefahrenquellen:

  • Trojaner, Würmer und Viren-Infektionen
  • Phishing, Pharming und Skimming
  • Denial-of-Service-Attaken (DoS-Attacken)
  • Datendiebstahl
  • Ertragsausfallschäden durch Cyber-Vorfälle

Für Unternehmen, Selbständige und Freiberufler  muss zudem beachtet werden, dass bei Speicherung persönlicher Daten Dritter besondere Regeln zu beachten sind. Hier vertritt die Rechtsprechung einen eindeutigen Standpunkt: Wer durch unzureichende Sicherung seines Datenbestandes eine Schädigung eines Dritten begünstigt, ist Mitschuldiger und muss entsprechend haften (siehe IT-Sicherheitsgesetz, EU Datenschutz-Grundverordnung, § 202a ff StGB). Der finanzielle Verlust durch Eigen- oder Fremdschäden kann sich schnell im fünf- bis sechsstelligen Bereich bewegen.

Aber auch im privaten Bereich können Kosten durch Betrug beim Online-Kauf und –Verkauf, bei missbräuchlicher Verwendung von Zugangsdaten bzw. notwendiger Rettung persönlicher Daten nach einem Cyberangriff in die Tausende gehen.

Glücklicherweise kann man die finanziellen Folgen preiswert absichern – wie das am Besten funktioniert, zeigen wir Ihnen gerne!

Weitere Infos zu dieser Thematik finden Sie >>hier.

Immobilien als Kapitalanlage

Nach wie vor gehören Immobilien als attraktive Investitionsmöglichkeit in jedes Vermögensportfolio. Sei es der klassische Direkterwerb, die Investition über eine Beteiligungsgesellschaft oder die Kapitalanlage in entsprechende Investmentfonds – die Partizipation an diesem spannenden Markt ist auf verschiedene Weisen möglich. Je nach zur Verfügung stehender Investitionssumme, erwünschter Anlagedauer und Risikoneigung, bietet sich für fast jeden Anleger die passende Form, um in das sogenannte „Betongold“ zu investieren.

Wir haben uns in der Vergangenheit ein breites Netzwerk an Kooperationspartnern aufgebaut, das uns heute erlaubt, Ihnen viele spannende Möglichkeiten anzubieten, um sich in diesem Bereich zu engagieren. Einige davon möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen:

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung – sprechen Sie uns an!

 

 

MAS Rezept-Tipp

Für den Mehrwert für Menschen-Newsletter startet die MAS eine Rezeptreihe, in welcher Mitarbeiter der MAS ihre Lieblingsrezepte vorstellen.

 

Rezept-Tipp Nr. 1:

 

Liebe Leser,

zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Philipp Rößnick und ich bin seit dem Jahr 2005 für die MAS Consult AG tätig – seit dem Jahr 2009 als Assistent unseres Vorstandsvorsitzenden, Herrn Bernhard Stammler. Ich bin 33 Jahre alt und wohne in Lambsheim in der schönen Pfalz.

Als begeisterter Angler und „bemühter“ Hobbykoch handelt es sich bei dem Rezept, das ich vorstellen möchte natürlich um ein Fischrezept. Vorweg: Da es (sogar) mir gelingt, kann man es beruhigt als relativ einfach einstufen…

Es geht um einen Fisch, der in unseren Gewässern zwar heimisch ist, aber von der lokalen Küche trotzdem weitgehend ignoriert wird – nämlich den Hecht!

Der Raubfisch, der Größen über einen Meter erreichen kann und bis zu 20 Kg schwer wird, ist als „Nichtangler“ zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu bekommen, aber wenn man einmal die Möglichkeit hat, sollte man sie nutzen, denn er schmeckt wunderbar!

Wie ich ihn zubereite, möchte ich im Folgenden erklären…

Hecht im Speckmantel

Zutaten:

  • 1 Hecht (2-3 Kg)
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Sellerie
  • Ein paar Karotten
  • 1 Bund Petersilie
  • 300ml Sahne
  • 200ml Weißwein
  • 250g Bacon

Und so geht’s:

  • Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft)
  • Den Hecht innen und außen mit kaltem Wasser abspülen
  • Den Hecht innen pfeffern und salzen und das ganze Bund Petersilie in den Fisch schieben
  • Die Karotten, den Sellerie und die Frühlingszwiebeln in Stücke schneiden und auf einem Backblech verteilen
  • Den Hecht auf das Gemüsebett platzieren und lose mit den Speckstreifen bedecken
  • Jetzt das Blech in den Ofen schieben und ca. 1 Stunde backen lassen
  • Nun die Sahne und den Wein um den Fisch herum über das Gemüse geben und weitere 10-15 Minuten garen lassen.
  • Fertig!

Geschmacklich super, aber für den ungeübten Fischesser anfangs etwas anstrengend zu essen, da der Hecht über recht viele Gräten verfügt – also Vorsicht und guten Appetit!

Philipp Rößnick

 

 

 

Betriebliche Altersvorsorge – Kennen Sie den Umfang Ihres Haftungsrisikos als Arbeitgeber?

Am 1.1.2018 ist in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) eine gesetzliche Änderung durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) umgesetzt worden. Dadurch ist das Thema bAV aktueller denn je. Nach wie vor gilt hierbei: die bAV ist eine wichtige Säule der Altersversorgung und ergänzt die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (das Rentenniveau sinkt, je nach Geburtsjahrgang, auf nur noch ca. 45 % des jetzigen Netto-einkommens). Sie bietet dem Arbeitnehmer erhebliche Fördermöglichkeiten und im Zusammenspiel mit dem Arbeitgeber (durch eine zusätzlich arbeitgeberfinanzierte bAV) hat der Arbeitnehmer dadurch noch einen weiteren Vorteil gegenüber einer privaten Altersvorsorge. Vor allem in Zeiten des Fachkräftemangels ist die bAV somit ein wesentlicher Baustein im Unternehmen, der folglich nicht fehlen darf.

„bAV ja gerne – aber bitte richtig!“

In unserer Eigenschaft als unabhängiger Versicherungsmakler möchten wir Sie nachfolgend mit einigen Fragestellungen zu dem Thema sensibilisieren und Ihnen Lösungsansätze zur Minimierung Ihres Haftungsrisikos als Arbeitgeber mit auf den Weg geben.

Ist Ihnen als Arbeitgeber dabei bewusst, welches Haftungsrisiko für Ihr Unternehmen im Rahmen einer bAV existieren kann, wenn Sie deren Gestaltung nicht korrekt umgesetzt haben? Zahlreiche Arbeitgeber vernachlässigen aus Unwissenheit diese Haftungsgefahr. Der Arbeitnehmer kann sich in der Regel seine Versicherung zur bAV selbst auswählen, da der Arbeitgeber sich mit dem „leidigen“ Thema nicht noch selbst auseinandersetzen möchte. „Das passt dann schon alles, die Versicherung hat ja die Leistungspflicht übernommen und ich als Arbeitgeber habe damit meine Schuldigkeit getan.” Finden Sie sich in dieser Aussage wieder? Dies ist leider kein Einzelfall.

Aber Achtung: Die gesetzliche Grundlage zur betrieblichen Altersvorsorge bildet das Betriebsrentengesetz (BetrAVG). Schon in §1 ist geregelt, dass der Arbeitgeber für die Erfüllung der von ihm zugesagten Leistungen auch dann einstehen muss, wenn die Durchführung nicht unmittelbar über ihn erfolgt, d.h. obwohl eine Versicherung als Versorgungsträger z.B. in Form einer Direktversicherung gewählt wurde, obliegt die Haftung weiterhin voll dem Arbeitgeber. In Zeiten der Niedrigzinsphase gewinnt somit die Auswahl eines finanzstarken Versicherers immer mehr an Bedeutung.

Weiterhin sollten Sie sich zur Überprüfung der bAV in Ihrem Unternehmen folgende Fragen stellen:

  • Haben Sie Ihre Arbeitnehmer schon informiert, wie die bAV in Ihrem Unternehmen angeboten und umgesetzt wird?
  • Hat Ihnen Ihr Arbeitnehmer den Erhalt dieser Informationspflicht schriftlich bestätigt?
  • Haben Sie bei einer Umwandlung von bestehendem Gehalt zu jedem Vertrag Ihres Arbeitnehmers eine unterschriebene Entgeltumwandlungsvereinbarung vorliegen?
  • Haben Sie die gesetzliche 15%-ige Arbeitgeber-Zuzahlungspflicht für 2019 schon geregelt?
  • Gewähren Sie schon zusätzlich eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge? Soll diese dann mit den zukünftigen 15% verrechnet werden?
  • Haben Sie als Zusageform die beitragsorientierte Leistungszusage oder die Beitragszusage mit Mindestleistung gewählt? – Die Haftungsansprüche unterscheiden sich hier erheblich voneinander.
  • Ziehen Sie aktiv bei der beitragsorientierten Leistungszusage die versicherungs-vertragliche Lösung zu Ihrer Enthaftung bis spätestens innerhalb 3 Monaten nach Ausscheiden des Arbeitnehmers?
  • Wurde für die Zahlung der Altersrente auch das passende und zulässige Überschußsystem des Versicherers gewählt? – Bei der beitragsorientierten Leistungszusage gilt sonst eine Anpassungsprüfpflicht der Rente durch den Arbeitgeber.
  • Kann Ihr Arbeitnehmer etwa seine bAV in Ihrem Unternehmen frei wählen und eigenständig vereinbaren bzw. bestehende Verträge in das Unternehmen einbringen? Haben Sie dann als Arbeitgeber diese Verträge auf Rechtskonformität hinsichtlich Ihres Haftungsrisikos überprüft?
  • Wissen Sie, dass in der bAV die Haftungsdauer des Arbeitgebers ab Rentenbeginn des Arbeitnehmers sagenhafte 30 Jahre beträgt und diese Ansprüche durch Vererbung dann auch noch länger aufrechterhalten werden können?

Fazit:

Das zugrundeliegende Gesetz dient lediglich als Grundlage und lässt dem Arbeitgeber weitreichende Gestaltungsspielräume im Arbeitsrecht. Werden diese nicht klar definiert, entstehen somit erhebliche Haftungsrisiken und arbeitsrechtliche Gefahren.

Die Lösung:

Überprüfen Sie die Vergangenheit – wie sind die bisherigen Verträge gestaltet? – und regeln Sie die Zukunft zwingend in schriftlicher Form durch eine sogenannte Versorgungsordnung, als arbeitsvertragliche Lösung und somit als Ergänzung zum Arbeitsvertrag. Denn auch Ihre Arbeitsverträge mit Ihren Mitarbeitern haben Sie schließlich schriftlich und nicht mündlich geschlossen.

In Kooperation mit renommierten und auf die bAV spezialisierten Anwaltskanzleien, haben wir entsprechende Lösungsansätze für Sie konzipiert.

Sprechen Sie uns an – Wir helfen Ihnen gerne weiter!