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Immobilienbesitz unter Eheleuten

Worauf in der Praxis zu achten ist

Bei der privaten und selbstgenutzten Immobilie spielen die Besitzverhältnisse in der Regel nur eine untergeordnete Rolle. Im Bereich der vermieteten Objekte oder wenn die Immobilie ganz oder teilweise Betriebsvermögen darstellt, können bestimmte Besitzkonstellationen aus steuerlicher Sicht durchaus einen erheblichen Unterschied ausmachen. In Bezug auf sich im Betriebsvermögen befindliche Immobilien verdeutlicht folgendes Beispiel eine mögliche Problematik: Vor 35 Jahren baute Herr Dr. Meyer* mit seiner Ehefrau ein Einfamilienhaus – im Erdgeschoß richtete Herr Dr. Meyer seine Zahnarztpraxis ein und im Obergeschoß befindet sich die Privatwohnung der Eheleute. Das Paar ist jeweils zur Hälfte Eigentümer des gesamten Grundstücks. Der auf die Praxis entfallende Grundstücks- und Gebäudeanteil stellt notwendiges Betriebsvermögen dar und unterliegt somit auch der ent­sprechenden steuerlichen Behandlung; d. h. der Gebäudeanteil wurde über die Jahre abgeschrieben und steht nach 35 Jahren nur noch mit einem geringen Restbuchwert in den Büchern. Nun entschließt sich Herr Dr. Meyer die Praxis aufzugeben und entnimmt somit den betrieb­lichen Grundstücksanteil aus dem Betriebsvermögen. Da die Immobilie – insbesondere das Grundstück – mittlerweile eine erhebliche Wert­steigerung erfahren hat und sich der Entnahmegewinn aus der Differenz des entsprechenden Teilwertes und dem aktuellen Restbuchwert ergibt, kommt es zu einer erheblichen Steuernachzahlung für Herrn Dr. Meyer.   Das hätte vermieden werden können! Durch eine Teilungserklärung in zwei getrennte Einheiten – Ehemann besitzt die Privatwohnung und die Ehefrau die Praxis – wäre das gesamte Objekt im Privatvermögen der Eheleute geblieben und es wäre im Zuge der Betriebsaufgabe nicht zur steuerwirksamen Auflösung der soge­nannten stillen Reserven gekommen. Die Ehefrau hätte die Praxis an ihren Mann vermietet und somit auch die steuerliche Abschreibung in Anspruch nehmen können. Aber auch bei der „normalen“ vermieteten Wohnung können Besitzverhältnisse bzw. deren Änderung steuerliche Vorteile bringen. Die Wert­steigerung, die das Objekt in der Regel über die Jahre erfahren hat, kann hier durch die Veräußerung zum aktuellen Verkehrswert an den Ehegatten zur deutlichen Erhöhung der Abschreibungen auf die Wohnung genutzt werden, da der dann höhere Kaufpreis als Basis heran­gezogen wird. Hat sich die Immobilie länger als zehn Jahre im Besitz des veräußernden Ehegatten befunden, bleibt der Veräußerungs­gewinn steuerfrei und Grunderwerbsteuer ist bei Besitzübergängen unter Eheleuten auch nicht zu entrichten. Außerdem können die Finanzierungs­zinsen steuermindernd von den Vermietungseinkünften abgezogen werden, falls der erwerbende Ehegatte den Kaufpreis über einen Kredit finanziert hat. In diesem Kontext ist auch zu erwähnen, dass in diesem Fall ein mögliches Disagio (bis max. 5 %) sofort als Werbungskosten geltend gemacht werden kann, da es steuerlich wie eine Zinsvorauszahlung bewertet wird und somit ansetzbar ist. *Name fiktiv   info_5    

Haushaltsnahe Handwerkerleistungen

Was muss steuerlich beachtet werden?

Grundsätzlich sind Aufwendungen für haushaltsnahe Handwerkerleistungen im Rahmen von Renovierungs-, Erhaltungs- und Moderni­sierungs­maßnahmen steuer­lich absetzbar. Es können 20 % (aber höchstens 1.200 €) der Nettokosten angesetzt werden. Hier ist zu beachten, dass lediglich die reine Handwerker­leistung steuerlich relevant ist; Materialkosten können nicht geltend gemacht werden. Der Gesetzgeber stellte kürzlich zudem klar, dass Versicherungsleistungen angerechnet werden. Wenn die Handwerkerleistung also zur Beseitigung eines versicherten Schadens diente, verringert sich der Betrag um die erstattete Versicherungsleistung.

Was wäre wenn …?

Ihre Versorgungssituation auf einen Blick!

Biometrische Risiken Im Rahmen unserer MAS-Vermögensübersicht gehen wir detailliert auf Ihre finanzielle Situation im Fall einer Arbeits- oder Berufs­un­fähig­keit, des Eintritts einer Pflegebedürftigkeit und des Todesfalls ein. Übersichtlich dargestellt, zeigen wir auf dieser Seite, wie Ihre Ver­sor­gung im Fall der Fälle aussieht und weisen auf etwaige Versorgungslücken hin.   407b7882-4f95-4ef1-b53b-e9529c74198e Anhand des aufgeführten Beispiels eines niedergelassenen Arztes wollen wir Ihnen im Folgenden näher bringen, wie Sie sich gegen die einzelnen sogenannten biometrischen Risiken absichern können, auf welche „Stolpersteine“ zu achten ist und wie die gesetzliche Ver­sor­gung aussieht:   407b7882-4f95-4ef1-b53b-e9529c74198e   Gerne erstellt Ihnen Ihr zuständiger Berater unsere MAS-Vermögensübersicht. So haben sowohl Sie als auch Ihre Familienmitglieder alles zusammengefasst und auf einen Blick. Egal, ob selbstständig oder angestellt – sprechen Sie uns an!

Arbeitsunfähigkeit

Einkommenseinbußen durch Krankheit absichern!

Einkommenseinbußen durch Krankheit können durch die Vereinbarung eines Krankentagegeldes vermindert werden. Das Wichtigste hierzu in Kürze:

  • Die Krankentagegeldversicherung ist ein wichtiger Baustein Ihrer Gesamtabsicherung. Sie leistet die vereinbarten Zahlungen, wenn bei Krankheit Ihr Einkommen wegfällt.
  • Wer kein Krankengeld von der gesetzlichen Krankenkasse bekommt, braucht zwingend eine Krankentagegeldversicherung, um die Versorgungslücke bei längerer Krankheit zu schließen.
  • Wer Krankengeld von der gesetzlichen Krankenkasse bekommt, muss dringend prüfen, ob dieses bei längerer Krankheit ausreicht, denn der gesetzliche Höchstsatz liegt bei ca. 87 Euro pro Tag (für 78 Wochen).
  • Krankentagegeld (KT) ist steuer- und abgabenfrei und wird daher netto pro Kalendertag ausbezahlt.
  • Bei Angestellten wir der reguläre Lohn in der Regel die ersten sechs Krankheitswochen fortgezahlt – danach entsteht in der Regel eine Unterversorgung, die durch die KT-Versicherung ausgeglichen wird. Selbstständige vereinbaren eine individuelle Karenzzeit.
  • Die Höhe der Absicherung muss angemessen sein, d. h. man darf im Krankheitsfall durch die Leistung aus der Kranken­tage­geld­ver­siche­rung finanziell nicht besser gestellt sein als es unter normalen Umständen der Fall ist.
  • Bestehende KT-Versicherungen sollten regelmäßig mit dem tatsächlichen Bedarf abgeglichen werden. Viele Tarife bieten Erhöhungs­optionen ohne eine erneute Überprüfung des Gesundheitszustandes.

  Um zu ermitteln, wie hoch Ihre Absicherung sein sollte und ab welchem Zeitpunkt das Krankentagegeld ausbezahlt werden muss, sollten Sie eine Haushaltsaufstellung anfertigen und die Kosten ermitteln, die auch bei längerer Krankheit auszugleichen sind.   INFO_1

Berufsunfähigkeit

Sichern Sie Ihr größtes Vermögen ab: Die Arbeitskraft

Die nächste Stufe: Aus Arbeits- wird Berufsunfähigkeit Bei einer Berufsunfähigkeit entstehen im Bedarfsfall erhebliche Versorgungslücken. Gerade wenn noch größere Verpflichtungen, wie z. B. eine Immobilienfinanzierung zu bedienen sind, reicht das verminderte Einkommen oft nicht mehr aus und schmerzliche Entscheidungen müssen getroffen werden. Auch für Mitglieder von berufsständischen Versorgungswerken ist diese Thematik von großer Bedeutung. Grundsätzlich ist die Ver­sor­gungs­­situation hier zwar eine etwas bessere, aber vielen ist z. B. nicht bewusst, dass ein Leistungsbezug an die völlige Aufgabe der beruf­lichen Tätigkeit geknüpft ist. Eine Leistung bei teilweiser Berufsunfähigkeit ist nicht möglich. Sorgen Sie also vor und schützen Sie sich gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit (BU). Individuelle Konzepte und Gestal­tungs­­möglichkeiten ermöglichen eine konkrete Anpassung an Ihre persönliche Situation (z. B. ist die Vereinbarung eines ver­min­der­ten Start­beitrags für Berufseinsteiger oder die Vereinbarung eines steueroptimierten BU-Konzeptes möglich). Auch dem Umstand, dass im Berufsunfähigkeitsfall in der Regel keine oder nur noch geringe Mittel für die Altersvorsorge zur Verfügung stehen, kann Rechnung getragen werden. Durch die Vereinbarung einer sogenannten Berufsunfähigkeitszusatzversicherung kombinieren Sie einen Altersvorsorgetarif mit einer BU-Absicherung. In dieser Konstellation kommt im Leistungsfall nicht nur die vereinbarte BU-Rente zur Auszahlung, sondern die Versicherungsgesellschaft übernimmt auch die Beitragszahlung für den Baustein zur Altersvorsorge. Auch die Tatsache, dass sich die Einkommenssituation und damit der Absicherungsbedarf im Laufe eines Berufslebens in der Regel ver­ändert, sollte berücksichtigt werden. Einige Gesellschaften bieten hier Erhöhungsoptionen an, die ohne erneute Gesundheitsprüfung aus­geübt werden können, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt (größere Einkommenssprünge, Heirat, Immobilienerwerb etc.) – so bleibt ihr Versicherungsschutz flexibel. In diesem Zusammenhang ist eine gründliche Analyse der persönlichen Situation und der in Frage kommenden Tarife unabdingbar, um eine passende Absicherung zu realisieren.  

Optimale Beratung

Egal, ob es um eine Hausrat-, Praxis- oder Geschäfts­versicherung geht: viele Kunden stehen vor der Situation, dass sie vor vielen Jahren einen Sach­versicherungs­vertrag vereinbart haben, der seit­dem nicht mehr geändert wurde. Dies kann im Schadens­fall zu erheblichen finanziellen Ein­bußen führen – z. B. aus folgenden Gründen:

  • die Versicherungs­summe ist zu niedrig
  • wesentliche Veränderungen wurden nicht mitgeteilt
  • die Bedingungen sind nicht mehr aktuell
  • es besteht ggf. nur eine Zeitwert­regelung

Eine Aktualisierung des Versicherungs­schutzes kann zudem zu Prämien­einsparungen führen. Daher bieten wir Ihnen an, vor allem ältere Ver­träge zu überprüfen und Ihnen günstige Alternativen aufzuzeigen. Und nicht nur im Sachversicherungs­bereich, sondern auch für Ihre allgemeine Versorgungs- und Versicherungs­situation ist es unbedingt notwendig, Ihren persönlichen Berater über wichtige Änderungen zu informieren. Diese können z.B. sein:

  • Heirat
  • Geburt eines Kindes
  • Erwerb einer Immobilie
  • wesentliche Einkommens­änderungen
  • Jobwechsel

 

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Pflegevorsorge

Früher an später denken

Pflege ist nicht nur eine Frage des Alters. Bereits in jungen Jahren kann es durch einen Unfall oder eine tückische Krankheit zu einer Pflegebedürftigkeit kommen.

Täglich werden hierzulande etwa 2.200 Menschen zum Pflegefall, wovon 240 Personen unter 50 Jahren sind. Die Zahl der Pflege­bedürf­tigen wird laut dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung bis 2030 auf 3,5 Mio. ansteigen.

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung decken die durchschnittlichen Pflegekosten bei weitem nicht ab – trotz aktueller Pflegereform. Rund 3.500 € im Monat kostet beispielsweise ein Pflege­heimplatz in Pflegestufe III. Hiervon übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung mit 1.612 € nicht einmal die Hälfte. Als Folge sind bereits heute rund 30 % der stationär betreuten Pflegefälle auf Sozialhilfe angewiesen. Rechtzeitig die richtige Vorsorge zu treffen, entlastet nicht nur die Ersparnisse und aufgebaute Vermögenswerte, sondern auch die Angehörigen, die sonst zur Kasse gebeten werden können.

Lebenslange Sicherheit mit einer Pflegevorsorge zu günstigen Beiträgen

Eine Pflege-Zusatzversicherung schafft die Voraussetzung, eine selbstbestimmte und würdevolle Pflege finanzieren zu können und dabei Ihr Vermögen bzw. das Ihrer Angehörigen zu schützen. Daher ist auch der Gedanke, dass Kinder ihre Eltern absichern, durchaus sinnvoll. Mit dem neuen und innovativen Pflegetarif der Hallesche erhalten Sie einen Top-Schutz zum reduzierten Startbeitrag – bei voller Leistung von Anfang an! Vor allem junge Menschen können somit früh und bezahlbar in die so wichtige Pflegevorsorge einsteigen. Auch während der Vertragslaufzeit kann der Beitrag flexibel an die eigene finanzielle Situation angepasst werden – ohne Angabe von Gründen und bis zum 60. Lebensjahr.

Sie erhalten weltweite Geltung, umfassende Leistungen auch bei Demenz und die Beitragsbefreiung ab Pflegestufe III. Eine 24-Stunden-Garantie, die innerhalb von einem Tag ambulante Pflegekräfte, Haushaltshilfen, Fahrdienste und vieles mehr organisiert, rundet dieses umfassende Leistungspaket ab. Alternativ zur monatl. Beitragszahlung, gibt es auch Anbieter, die eine lebenslange Pflegevorsorge mit einem Einmalbeitrag anbieten.

Todesfallabsicherung

Sind die Hinterbliebenen ausreichend versorgt?

Wir machen uns nicht gerne Gedanken über das, was ist, wenn wir einmal sterben. Sind wir aber für den plötzlichen Ernstfall nicht abge­sichert, stehen unsere Hinterbliebenen finanziell alleine da. Denn aus den gesetzlichen Versorgungssystemen sind kaum Leistungen zu erwarten. Übernehmen Sie Verantwortung im Rahmen einer Todesfallabsicherung. Sie sind nicht nur der Familie, sondern auch Geschäftspartnern und Banken (z. B. Immobilienfinanzierung) gegenüber finanziell ver­pflich­tet. Alles kein Problem, wenn das Einkommen stimmt und Sie für alle Dinge aufkommen können. Was würde aber im Falle Ihres Ablebens passieren? Wer kommt dann für die finanziellen Verpflichtungen auf? Denken Sie rechtzeitig über Ihre Todesfallabsicherung nach!

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Die folgende Tabelle gibt einen groben Überblick, welche Summen versichert werden müssen, um Ihren Bedarf für die laufenden Kosten zu decken:

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Gesetzlich kran­ken­ver­sicherte Mediziner

Worauf kommt es im Rentenalter an?

Ob der gesetzlich krankenversicherte Mediziner im Ruhestand Zugang zur gesetzlichen Krankversicherung der Rentner hat oder als freiwillig versichertes Mitglied geführt wird, kann erhebliche Auswirkungen auf den zu zahlenden Beitrag haben. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass vielen Mandanten dieser Umstand nicht bewusst ist. Deshalb möchten wir im Folgenden kurz darstellen, worauf es bei der Einstufung ankommt.

Bei der Beurteilung ist ausschlaggebend, ob Sie Rentenansprüche gegenüber der Deutschen Rentenversicherung (DRV) haben.

Sollte ein Anspruch bestehen, können Sie als pflichtversicherter Rentner bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse eingestuft werden, sofern Sie weitere Voraussetzungen erfüllen. Aus Ihren Versorgungswerkbezügen müssten Sie in diesem Fall zwar auch Beiträge zur Kranken­versiche­rung entrichten – allerdings würden hier Einkünfte aus Zinsen und Vermietung unberücksichtigt bleiben.

Anders verhält es sich, wenn kein Rentenanspruch gegenüber der DRV besteht. In diesem Fall werden Sie als freiwillig versicherter Rentner eingestuft. Dann unterliegen sowohl Ihre Versorgungsbezüge als auch Ihre Miet- und Zinseinkünfte der Beitragspflicht.

In der Folge kann das bedeuten, dass auch im Rentenalter weiterhin der Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden muss.

Für Privatversicherte spielt diese Thematik keine Rolle, denn hier richtet sich der Beitrag nicht nach der Höhe der Einkünfte.

 

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Flexible Anlage mit attrak­tiver Rendite­aussicht

Die Vermögenspolice der Allianz

Sie suchen nach einer mittel- bis langfristigen Anlage, die sicherheitsorientiert ist und trotzdem attraktive Renditechancen bietet? Sie wollen Ihr Geld nicht bei 0,5 % auf dem Tagesgeldkonto liegen haben? Sie wollen Ihr Geld nicht in schwankungsreiche Fonds investieren?

Dann könnte die Vermögenspolice der Allianz eine passende Anlageform für Sie darstellen.

Als Weiterentwicklung der bekannten „IndexSelect Variante“ eignet sich die Allianz Vermögenspolice besonders, um Vorsorgekapital anzulegen und auszubauen. Sie dient zusätzlich der Absicherung im Todesfall (lebenslange Laufzeit) und kann steuergünstig und schenkungsoptimiert übertragen werden. Sie können jedes Jahr entscheiden, ob Ihre Anlage zu einem jährlichen angebotenen Festzins (2015 z.B. 3,2%) angelegt werden soll oder über die Partizipation am Dow Jones Euro Stoxx 50 Index am Börsenerfolg der 50 führenden Unternehmen des Euroraums beteiligt ist. Über eine monatliche „Cap-Lösung“ ist Ihre monatliche Gewinnbeteiligung begrenzt (2015 z. B. max. 3,6 % pro Monat). Im Gegenzug kann die Jahresentwicklung in der Summe für Sie nie negativ sein.

Für Sie bedeutet das: gute Renditechancen ohne Verlustrisiko – Steuervorteile und Flexibilität inklusive.

 

Weitere Vorteile im Überblick:

  • Garantie der eingezahlten Beiträge
  • „Lock-in-Verfahren“, d. h. einmal erzielte Gewinne bleiben für die gesamte Dauer garantiert und erhöhen die Garantiesumme
  • jährliche Wahlmöglichkeit zwischen der Indexpartizipation oder Garantiezins (oder Kombination aus beiden Möglichkeiten)
  • Nachgelagerte Besteuerung (erst bei Auszahlung)
  • Flexible Beitragszahlung – Sie können bei Vertragsabschluss bestimmen, ob Sie einen Einmalbeitrag, durchgehende oder abgekürzte Beitragszahlungen leisten wollen. Darüber hinaus sind individuelle Zuzahlungen jederzeit möglich.
  • Variable Entnahmen – Unter Beachtung bestimmter Mindestgrenzen können Sie jederzeit auf Ihr Vorsorgekapital zugreifen.
  • Sie können den/die Begünstigten der Todesfallleistung frei wählen und jederzeit neu bestimmen. Die Leistung wird außerhalb des Nachlasses fällig.