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MAS Rezept-Tipp

Für den Mehrwert für Menschen-Newsletter startet die MAS eine Rezeptreihe, in welcher Mitarbeiter der MAS ihre Lieblingsrezepte vorstellen.

 

Rezept-Tipp Nr. 1:

 

Liebe Leser,

zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Philipp Rößnick und ich bin seit dem Jahr 2005 für die MAS Consult AG tätig – seit dem Jahr 2009 als Assistent unseres Vorstandsvorsitzenden, Herrn Bernhard Stammler. Ich bin 33 Jahre alt und wohne in Lambsheim in der schönen Pfalz.

Als begeisterter Angler und „bemühter“ Hobbykoch handelt es sich bei dem Rezept, das ich vorstellen möchte natürlich um ein Fischrezept. Vorweg: Da es (sogar) mir gelingt, kann man es beruhigt als relativ einfach einstufen…

Es geht um einen Fisch, der in unseren Gewässern zwar heimisch ist, aber von der lokalen Küche trotzdem weitgehend ignoriert wird – nämlich den Hecht!

Der Raubfisch, der Größen über einen Meter erreichen kann und bis zu 20 Kg schwer wird, ist als „Nichtangler“ zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu bekommen, aber wenn man einmal die Möglichkeit hat, sollte man sie nutzen, denn er schmeckt wunderbar!

Wie ich ihn zubereite, möchte ich im Folgenden erklären…

Hecht im Speckmantel

Zutaten:

  • 1 Hecht (2-3 Kg)
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Sellerie
  • Ein paar Karotten
  • 1 Bund Petersilie
  • 300ml Sahne
  • 200ml Weißwein
  • 250g Bacon

Und so geht’s:

  • Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft)
  • Den Hecht innen und außen mit kaltem Wasser abspülen
  • Den Hecht innen pfeffern und salzen und das ganze Bund Petersilie in den Fisch schieben
  • Die Karotten, den Sellerie und die Frühlingszwiebeln in Stücke schneiden und auf einem Backblech verteilen
  • Den Hecht auf das Gemüsebett platzieren und lose mit den Speckstreifen bedecken
  • Jetzt das Blech in den Ofen schieben und ca. 1 Stunde backen lassen
  • Nun die Sahne und den Wein um den Fisch herum über das Gemüse geben und weitere 10-15 Minuten garen lassen.
  • Fertig!

Geschmacklich super, aber für den ungeübten Fischesser anfangs etwas anstrengend zu essen, da der Hecht über recht viele Gräten verfügt – also Vorsicht und guten Appetit!

Philipp Rößnick

 

 

 

Grußwort – Bernhard Stammler

Liebe Leserinnen und Leser,

während sich die politische Landschaft zunehmend verändert und die anhaltenden Diskussionen zur Lösung der Flüchtlingsproblematik dazu führen, dass sich die etablierten Parteien in vielen Bundesländern mit neuen Zusammensetzungen der Landesparlamente auseinandersetzen müssen, zwingt die anhaltende Niedrigzinspolitik der EZB viele Kapitalanleger zum Umdenken. Wer in dieser Zeit positive Renditen erzielen möch­te, muss sich dieses Ziel durchaus mit der Bereitschaft höhere Risiken einzugehen einkaufen. Derzeit rückt die Immobilie bei vielen Anlegern immer stärker in den Fokus ihrer Anlageentscheidung. Bedingt durch die hohe Nachfrage erle­ben wir in diesem Bereich erhebliche Preissteigerungen und es werden bereits die ersten Warnrufe vor einer Immobilienblase laut. Beson­ders durch die mittlerweile gesetzlich geregelte Mietpreisbindung ist eine entsprechende Investition immer unter langfristigen Gesichts­punkten zu treffen und hängt mehr denn je von dem Entwicklungspotential des Standortes ab. Nach wie vor gibt es in diesem Bereich dennoch sehr inte­ressante Investitionsmöglichkeiten; teilweise mit ansehnlichen steuerlichen Förderungen, welche die Rentabilität erheblich steigern können. In diesen schwierigen Zeiten ist es für den Anleger umso wichtiger, einen kompetenten Berater an seiner Seite zu wissen, welcher die Merk­ma­le verschiedener Anlagemöglichkeiten beleuchtet. Dabei gilt es, bei vernünftigen Ertragschancen die Risiken des Anlageportfolios durch eine sinnvolle Diversifikation bestmöglich zu minimieren. Unsere Berater stehen Ihnen dafür seit mittlerweile über 30 Jahren als qualifizierte An­sprech­partner zur Verfügung. Nutzen Sie unsere Erfahrung für Ihre strategische Finanzplanung!

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen herzlichst Ihr Bernhard Stammler

In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,

seit nunmehr 33 Jahren haben wir unsere gesamte Tätigkeit auf die qualifizierte Beratung unserer Mandanten ausgerichtet.

Dabei galt unser Augenmerk auch immer den Zukunftsperspektiven der strategischen Planung unserer Mandanten.

Was für unsere Mandanten gilt, hat ebenso für uns Gültigkeit. Um Ihnen auch weiterhin eine langfristig planbare Zusammenarbeit zu garantieren, haben wir uns seit Jahresbeginn gesellschaftsrechtlich und in der Organisation neu ausgerichtet.

Mit Wirkung zum 01.01.2016 wurden die langjährigen Berater Stefan Jakob, Michael Rubrecht und Grischka Reinhard zu ordentlichen Mitgliedern des Vorstands berufen. Gleichzeitig sind sie Mitgesellschafter der MAS Consult AG geworden.

Mit diesem Schritt werden die Weichen für die langfristige Kontinuität und die Zukunft des Unternehmens gestellt.

Somit ist die MAS Consult AG für die zukünftigen Aufgaben bestens gewappnet, um auch weiterhin ein verlässlicher Partner unserer Mandanten zu sein.

Aktuelle Lage am Finanz­markt

Seit kurzem liegen die Ergebnisse der Landtagswahlen vom 13. März vor und man kann feststellen, dass die politische Landschaft erheb­li­chen Veränderungen unterworfen ist. Die Etablierung der AfD in allen drei Landtagen mit teilweise spektakulären Stimmanteilen spiegelt die Unzufriedenheit vieler Bürger wider. Es bleibt abzuwarten, inwieweit diese neue Konstellation in den Landtagen zu einer Veränderung der bestehenden sozialen Sicherungssysteme beitragen wird.

Am Kapitalmarkt spielt die EZB weiterhin die Karte des billigen Geldes und flutet die Märkte mit massiver Liquidität, um die wirtschaft­li­chen Rahmenbedingungen für Wachstum weiterhin zu fördern. Auf Anlegerseite werden jedoch hierdurch die Probleme immer erheb­licher. Die nun schon lange anhaltende Niedrigzinsphase zwingt zu einem Umdenken in der Anlagestrategie, sofern man positive Ren­di­ten erzielen möchte.

Eine breite Diversifikation des Vermögensportfolios zur Risikominimierung ist zunehmend notwendig. Diejenigen, welche sich jedoch mit dem Gedanken tragen, in Sachwerte wie Immobilien zu investieren, können sich gerade wie im Schlaraffenland fühlen, was die Ent­wick­lung des Zinsniveaus anbelangt. Noch nie war es so günstig, Darlehen zu erhalten. So ergeben sich aus dem Niedrigzinsumfeld auch durch­aus sehr attraktive Chancen im Hinblick auf Vermögensbildung durch Sachwertinvestitionen.

Gerne unterstützen wir Sie mit unserem Beratungsservice in allen Fragestellungen zum Thema strategische Vermögensplanung. Sprechen Sie uns an!

 

Herzlichst Ihr

Bernhard Stammler

MAS AG stellt die Weichen für die Zukunft!

Zum Jahresbeginn 2016 hat die MAS AG mit der Erweiterung des Vorstands die Weichen für die Zukunft gestellt. Die langjährigen Mitarbeiter Stefan Jakob, Grischka Reinhard und Michael Rubrecht werden zukünftig gemeinsam mit dem Gründer und Vorstandsvor­sitzen­den Bernhard Stammler die Verantwortung für das Unternehmen tragen. Damit ist die langfristige Kontinuität gewahrt und das Unternehmen kann den wachsenden Anforderungen des Marktes beruhigt entgegensehen. Die drei neuen Vorstände werden ihre langjährige Erfahrung im Vertrieb und der Organisation nun als Teilhaber und Vorstandsmitglieder einbringen und wie bisher auch schon ganz wesentlich zum zukünftigen Erfolg beitragen.

Grußwort – Bernhard Stammler

Liebe Leserinnen und Leser,

schon wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr seinem Ende zu. Bisher war es für Anleger kein einfaches Jahr. Kaum waren die Aus­wirkungen der Meldungen aus China an den Kapitalmärkten einigermaßen überwunden, wurde die Börse durch den VW-Skandal erneut erschüttert und die Anleger erheblichen Kursschwankungen ausgesetzt.

Derzeit wird der europäische Gedanke durch die unterschiedlichen Auffassungen zur Bewältigung des enormen Flüchtlingszustroms extrem auf den Prüfstand gestellt. Inwieweit sich die Konsequenzen dieser Problematik auf unsere Steuer- und Sozial­versiche­rungs­systeme langfristig auswirken wird, lässt sich noch nicht abschätzen.

Sicher ist nur, dass sich jeder einzelne über seine eigene Altersversorgung regelmäßig Gedanken zu machen hat und die bisher erreichte Vorsorge mit den gesteckten Zielen abgleichen sollte. Gerne stehen wir Ihnen – wie in der Vergangenheit auch – mit Rat und Tat zur Seite.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen einen friedvollen und geruhsamen Jahresausklang!

Herzlichst Ihr

Bernhard Stammler

Sachwert-Investition Pflegeappartement

Renditestarke Immobilien mit Sondernutzung

Bereits in unserer letzten Ausgabe haben wir unter der Rubrik „Immobilien mit Sondernutzung“ auf die Möglichkeit des Erwerbs eines Pflegeappartements hingewiesen. Da die Pflegeappartements fest für 20 bis 30 Jahre an den Heimbetreiber vermietet werden, entfällt für den Investor das Vermietungsrisiko und die lästige Suche nach neuen Mietern. Nicht zuletzt die Tatsache, dass infolge der demo­gra­phi­schen Entwicklung über 300.000 zusätzliche Pflege­plätze notwendig werden, sondern auch die Situation, dass mehr als 200.000 der bereits bestehenden Plätze erneuert und an aktuelle Verordnungen angepasst werden müssen, hat diesen Sektor der Immobilien­wirtschaft zu einem der größten Wachstumsmärkte werden lassen. INFO_2

Grußwort – Bernhard Stammler

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Zeiten niedriger Zinsen rückt die Investition in Immobilien als lang­fristige Vermögens­anlage mit „Inflationsschutz“ immer stärker in den Fokus der Anleger. Das sogenannte „Betongold“ als Baustein innerhalb eines breit gefächerten Vermögens­portfolios verspricht relativ sichere Erträge und einen stabilen Wert­erhalt.

Die hier genannten Beispiele sollen Ihnen zunächst einen Überblick über die verschiedenen Alternativen im Immobilien­bereich geben und Ihnen damit eine mögliche Investitions­entscheidung in diesem Bereich erleichtern. Die folgenden Anlage­möglichkeiten sollen kurz beleuchtet werden:

  • Direktinvestitionen in Immobilien als Einzel­eigentum
  • Investitionen in geschlossene Immobilien­fonds
  • Investitionen in offene Immobilienfonds
  • Spezial­immobilien als Direkt­investment im Pflegebereich

Wir hoffen, dass wir Ihnen durch die nachstehenden Ausführungen einige Denkanstöße liefern können und stehen Ihnen bei auf­tretenden Fragen sehr gerne mit weiteren Informationen zur Verfügung.

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen Ihr

Bernhard Stammler

Objekte mit Sondernutzung

Spezialimmobilien im Pflegebereich

Der Bereich der Pflege­immobilien hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Nicht zuletzt die Tatsache, dass infolge der demo­graphischen Ent­wicklung über 300.000 zusätzliche Pflege­plätze not­wendig werden, sondern auch die Situation, dass mehr als 200.000 der bereits bestehenden Plätze erneuert und an aktuelle Ver­ordnungen angepasst werden müssen, hat diesen Sektor der Immobilien­wirtschaft zu einem der größten Wachstumsmärkte werden lassen. Generell besteht bei Erwerb eines Pflege­appartements kein Vermietungs­risiko, da die gesamte Immobilie von einem Heimbetreiber über einen Zeitraum von 20 – 25 Jahren komplett angemietet wird. Hier ist auch das Haupt­augenmerk bei der Auswahl des Objektes zu legen. Welche Bonität und welche Erfahrung bringt der Heim­betreiber mit? Handelt es sich um eine Gesell­schaft, welche auch andere Ein­richtungen betreibt und somit eine gewisse wirt­schaftliche Größe und somit Sicher­heit repräsentiert? Die Miet­erträge belaufen sich normaler­weise auf ca. 5 % p. a. bezogen auf den Kauf­preis und können somit durch den lang­laufenden Miet­vertrag eine verläss­liche Größe beim Aufbau einer zusätz­lichen privaten Alters­vorsorge darstellen. INFO_2

Zur Weihnachtszeit – Bernhard Stammler

Liebe Leserinnen und Leser,

schon wieder neigt sich das Jahr dem Ende zu und wenn man versucht, einen kleinen Rückblick zu halten, stellt man schnell fest, dass es als ein Jahr der multiplen Brennpunkte in die Geschichte eingehen wird. Betrachtet man das Leid von Millionen Bürgern in den verschiedenen Krisengebieten wie Ukraine und den Isis- oder Ebolageplagten Regionen, stellt sich unsere Situation immer noch sehr komfortabel dar.

Während hierzulande über Niedrigzinsen geklagt wird, die die anvisierten Ergebnisse einer geplanten zusätzlichen Altersvorsorge schmälern, fehlt es andernorts an den lebensnotwendigen Basisgütern zum Überleben.

Trotzdem sehen wir es weiterhin als unsere Aufgabe an, unseren Mandanten den richtigen Weg durch ein mittlerweile unüberschaubares Angebot verschiedenster Vorsorge- und Anlagemöglichkeiten aufzuzeigen.

So möchten wir Sie darüber informieren, wie der Staat durch die Gewährung von diversen Förderungen und Steuervorteilen dafür gesorgt hat, dass das private finanzielle Engagement zur Altersvorsorge trotz niedriger Zinsen mit auskömmlichen Renditen belohnt wird.

Die aktuelle Situation begünstigt auch all diejenigen, für die der Erwerb einer eigenen Immobilie ein zentrales Ziel für die Altersvorsorge darstellt. Jede Medaille hat ihre zwei Seiten!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre des vorliegenden MAS Aktuell und eine geruhsame und friedliche Weihnachtszeit.

 

Herzlichst Ihr
Bernhard Stammler