Pflegeimmobilien

Ein Zukunftsmarkt mit attraktiven Chancen!

Menschen werden immer älter und damit steigt auch die Wahr­scheinlich­keit einer Pflege­bedürftig­keit. Lange Warte­listen bei Senioren- und Pflege­einrichtungen sind die Folge: Signale die zeigen, dass der demo­graphische Wandel längst in unserem All­tag ange­kommen ist. Die Bereit­stellung von alters- und pflege­gerechtem Wohn­raum ist bereits heute eine gesell­schaftliche Heraus­forderung, die der Staat alleine nicht erfüllen kann. So hat sich der Anteil der über 65-Jährigen seit 1990 um 5 Millionen erhöht – ein Anstieg von 42 % – und das bei nahezu konstanter Bevölkerungs­zahl.

Dieser Struktur­wandel steht erst am Anfang; nach dem Daten­report 2011 des statistischen Bundes­amtes wird die Zahl der über 65-Jährigen bis zum Jahr 2030 um mehr als 40 % steigen. Hoch­rechnungen ergeben, dass dadurch ca. 380.000 zusätzliche Pflege­plätze neu geschaffen und weitere rund 240.000 bestehende Plätze saniert werden müssen.

Hier bietet sich die Chance für private Investoren! Gemeinsam mit unseren renommierten Partnern im Bereich Pflege­immobilien können wir Ihnen „Rundum-Sorglos-Pakete“ mit lang­jährigen Miet­ver­trägen und Renditen von rund 5 % anbieten. Der Umstand, dass für diesen Bereich günstige Kredite von Förder­banken angeboten werden, macht diese Investitions­möglichkeit noch attraktiver!

 

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*Quelle: Statistisches Bundesamt
**Quelle: Statistisches Bundesamt: Im Blickpunkt „Ältere Menschen in Deutschland und der EU 2011

 

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Neue Wege in der Ruhestandsplanung

Innovative Anlagekonzepte sorgen für mehr Transparenz

Lang­anhaltende historisch niedrige Zinsen am Kapital­markt und aufsichts­rechtliche Vor­schriften aus Brüssel und Berlin setzen die Anbieter klassischer Alters­versorgungs­produkte zunehmend unter Druck. Diese Gegeben­heiten führen dazu, dass vor allem Lebens­versicherer ihr bisheriges Geschäfts­modell derzeit nach­haltig überdenken. In den letzten Jahren kann ein Trend ausgemacht werden, der zu innovativen Produkt­konzepten führt, die verstärkt in rendite­orientierte Anlage­formen investieren.

Zur Mindest­garantie der ein­gezahlten Beiträge können zusätzliche Absicherungs­mechanismen vor allzu großen Kapital­markt­schwankungen schützen. Beim Zie­linvestment können Anleger dabei selbst entscheiden, ob sie beispiels­weise lieber in index­orientierte Zertifikate oder in be­stimmte Fonds investieren wollen. So besteht z. B. auch die Möglichkeit, in ein sonst nur institutionellen Anlegern vor­behaltenes Sachwert­portfolio zu investieren.

Die Vor­teile dieser Anlage­formen sind die deut­lich höhere Transparenz und die erhöhte Sicher­heit, die dadurch gegeben ist, dass das aufgebaute Vermögen in diesen Fonds im Regel­fall Sonder­vermögen darstellt, welches die Kapital­anlage­gesellschaft „treuhänderisch“ für die Anleger verwaltet. Diese Innovations­kraft in der Finanz­dienst­leistungs­branche führt aber leider teilweise auch dazu, schnell die Über­sicht zu ver­lieren und nicht mehr unter­scheiden zu können, welche Lösung für den Einzelnen persönlich sinnvoll ist.

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Immobilien im Betriebsvermögen

Böse Überraschung nach Aufgabe der Praxis

Folgendes Bei­spiel verdeut­licht die Proble­matik: Vor 35 Jahren baute Dr. Meyer* gemeinsam mit seiner Ehe­frau ein Ein­familienhaus. Im Erd­geschoss richtete sich Dr. Meyer seine Praxis ein, im Ober­geschoss befindet sich die Privat­wohnung der Eheleute. Das Ehe­paar ist jeweils zur Hälfte Eigen­tümer des gesamten Grund­stücks.

Der auf die Praxis ent­fallende Teil des Grund und Bodens sowie des Gebäudes stellt mit dem Anteil von Dr. Meyer (50 %) im Rahmen seiner selb­ständigen Tätigkeit notwendiges Betriebs­vermögen dar. Der Grund- und Boden­anteil wurde mit den Anschaffungs­kosten aktiviert, der Gebäude­anteil mit den Herstellungs­kosten. Der Gebäude­teil wurde über die Jahre ab­geschrieben und steht zum Zeit­punkt der Aufgabe der Praxis nur noch mit einem geringen Rest­buchwert in den Büchern.

Nach Aufgabe der Praxis ist der betriebliche Grundstücks­anteil aus dem Betriebs­vermögen zu entnehmen und wird zu Privat­vermögen.

Mittlerweile hat die Immobilie – insbesondere das Grundstück – eine erhebliche Wert­steigerung erfahren. Die Entnahme ist mit dem entsprechenden Teil­wert zu bewerten. Der Entnahme­gewinn ermittelt sich aus der Differenz zwischen diesem Teilwert und dem Rest­buchwert: Das heißt, die „stillen Reserven“ werden aufgedeckt und versteuert. Für Herrn Dr. Meyer ergibt sich eine erhebliche Steuer­nachzahlung. Durch eine Teilungs­erklärung in zwei Einheiten – Ehefrau baut Praxis und Ehemann die Privatwohnung – wäre das gesamte Grund­stück Privat­vermögen geblieben.

Durch die Vermietung der Praxis an den Ehemann hätte Frau Meyer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielt und die Abschrei­bungen in Anspruch genommen. Eine Nutzungs­änderung des Erd­geschosses (Vermietung als Wohnung oder Selbst­nutzung) hätte zu keiner Steuer­belastung geführt, da kein Entnahme­vorgang vorliegt. Auch ein Verkauf der Immobilie hätte keine steuerlichen Folgen, da das Grundstück länger als 10 Jahre im Besitz von Frau Meyer war.

Vor allem im Zusammen­hang mit Betriebs­grundstücken kann eine Betriebs­aufgabe vor dem 55. Lebens­jahr zu erheblichen Steuer­nachteilen führen. Denn dabei werden auf einen Schlag die stillen Reserven des gesamten Betriebs aufgedeckt. In diesem Fall steht Ihnen für den Aufgabe­gewinn weder ein Freibetrag noch eine Vergünstigung bei der Höhe des Steuersatzes zu.

*Name fiktiv

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Vertragsüberprüfung

Liebe Leserinnen und Leser,

Egal, ob es um eine Hausrat-, Praxis- oder Geschäfts­versicherung geht: viele Kunden stehen vor der Situation, dass sie vor vielen Jahren einen Sach­versicherungs­vertrag vereinbart haben, der seit­dem nicht mehr geändert wurde. Dies kann im Schadens­fall zu erheblichen finanziellen Ein­bußen führen – z. B. aus folgenden Gründen:

    • die Versicherungs­summe ist zu niedrig
    • wesentliche Veränderungen wurden nicht mitgeteilt
    • die Bedingungen sind nicht mehr aktuell
    • es besteht ggf. nur eine Zeitwert­regelung

Eine Aktualisierung des Versicherungs­schutzes kann zudem zu Prämien­einsparungen führen. Daher bieten wir Ihnen an, vor allem ältere Ver­träge zu überprüfen und Ihnen günstige Alternativen aufzuzeigen. Und nicht nur im Sachversicherungs­bereich, sondern auch für Ihre allgemeine Versorgungs- und Versicherungs­situation ist es unbedingt notwendig, Ihren persönlichen Berater über wichtige Änderungen zu informieren. Diese können z.B. sein:

  • Heirat
  • Geburt eines Kindes
  • Erwerb einer Immobilie wesentliche Einkommens­änderungen
  • Jobwechsel
Foto: © AA+W fotolia.com

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Stiftung „Helfen und Fördern vor Ort“

Verbinden Sie jetzt soziales Engage­ment mit attraktiver Rendite

Wer soziales Leid mildern und diejenigen unterstützen will, denen es nicht so gut geht wie einem selbst, hat jetzt die Möglich­keit, diese Absicht mit einer attraktiven Renditeerwartung zu verbinden.

Der Dachfonds Multi Select Global Chancen Anteils­klasse S (WKN A0Q695) ist ein global anlegender Aktien-Dachfonds, der durch ein außer­gewöhnliches Konzept die gemein­nützige Stiftung „Helfen und Fördern vor Ort“ unterstützt. Um diese Idee in die Tat umzu­setzen, wurde der seit dem Jahr 2002 erfolg­reich bestehende Fonds „Multi Select Global Chancen“ (WKN 797637) mit einer um 0,1 % erhöhten Verwaltungs­gebühr „nachgebaut“.

Diesen Mehr­aufwand trägt der Anleger. Entscheidend kommt aber hinzu, dass das Fonds­management 0,3 % der laufenden Kosten für diesen gemein­nützigen Zweck verwendet und somit insgesamt 0,4 % des Fonds­volumens jährlich an die Stiftung fließen. Diese Gelder werden dann dazu verwendet, um soziale Projekte in den folgenden Bereichen zu unterstützen:

  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Förderung und Unter­stützung von behinderten, kranken und alten Mit­menschen
  • Integration von aus­ländischen Jugendlichen
  • Sonstige lokale gemein­nützige Projekte in ähnlichen Bereichen

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Neben diesem sozialen Aspekt überzeugt der Dachfonds auch durch seine attraktive Performance und sein erst­klassiges Management. In den vergangenen 12 Monaten verzeichnete der Fonds einen Wert­zuwachs von knapp 13 % (12,93 % – Stand April 2014). Auch die Bestnote von 5 Sternen der Rating­agentur Morningstar belegt, dass der Fonds zu den Top-Performern gehört und regelmäßig den zugrunde liegenden Vergleichs­index schlägt.

Mehr Informationen zu dieser Möglichkeit, sich sozial zu engagieren finden Sie unter www.helfen-und-foerdern-vor-ort.de oder direkt bei Ihrem persönlichen Berater!

Weintipp

Wir freuen uns, dass sich unser langjähriger Kunde Stéphane Gass bereit erklärt, seine Entdeckungen mit uns zu teilen.

Der Chefsommelier in Deutschlands bestem Restaurant, der „Schwarzwaldstube“ in der Traube Tonbach, empfiehlt: „Die Suche nach einem Sauvignon Blanc aus dem Jahr­gang 2013 gestaltete sich schwierig. Bedingt durch die Wetter­verhält­nisse im letzten Jahr entstanden viele Sauvignons, die sich oftmals durch un­reife Säure, grüne Aromatik und fehlenden Körper negativ präsen­tieren. Im Gegen­­satz dazu gelang es den Brüdern Christoph und Matthias Neumeister, vom gleichnamigen Weingut Neumeister aus der Süd­­steiermark, einen ausdrucks­­starken und spannenden Sauvignon Blanc zu erzeugen. Die Trauben des Weines kommen aus Wein­­gärten rund um Straden von kalk­haltigen Lehm-Sandstein­­böden. Was mir persönlich an diesem frischen Öster­reicher besonders gefällt, sind die Aromen von Holunder­­blüten, Stachel­­beeren und rosa Grapefruit. Der Gaumen wird erfüllt von über­raschender Substanz und finessen­­reicher Mineralik. Begeisternd ist auch der leicht salzige, von einer eleganten Säure getragene Abgang, der sich lang und aus­gewogen präsentiert. Diese Charakter­istik macht ihn zu einem erfrischenden Aperitif und einem viel­seitigen Speisen­­begleiter. Ob zu Thunfisch-Carpaccio mit Limonen­­marinade, Couscous-Salat mit frischer Minze, Mandeln und gegrillten Garnelen oder einem gedünsteten Süß­wasser­fisch mit Wild­­kräutern ist er die perfekte Ergänzung in diesem Sommer.“ À votre santé! Ihr Stéphane Gass INFO-4

Damoklesschwert Pensions­zusagen

Jetzt auf Finanzlücken überprüfen lassen!

Circa 80 % der Pensions­zusagen in Deutsch­land haben er­hebliche Deckungs­lücken oder bergen hin­sichtlich ihrer vertrag­lichen Gestaltung juris­tische Fall­stricke. So sind z.B. viele Zu­sagen teilweise über Jahr­zehnte hinweg aufgrund fehler­hafter Formu­lierungen in den Ver­trägen formal un­wirksam oder in mangel­hafter Weise unter­finanziert. Die Finanzierungs­lücken erreichen je nach Leistungs­höhe schnell große sechs- bis sieben­stellige Größenordnungen. In vielen Fällen scheuen sich die Beteiligten aber vor einer umfang­reichen Begut­achtung. Dabei kann das böse Erwachen in unterschied­lichsten Situationen kommen. Nicht nur bei Renten­eintritt sondern auch bei einem Unternehmens­verkauf oder dem Generationen­wechsel, bei der Aufnahme neuer Gesell­schafter oder im Falle der Insolvenz sind Leistungs­zusagen gegenüber Gesellschafter-­Geschäfts­führern Risiken, die das Vorhaben erschweren oder gar unmöglich machen. Wir empfehlen daher unbedingt, die Ver­pflichtungen von einer unab­hängigen Stelle über­prüfen zu lassen. Die Kosten hierfür sollte man nicht scheuen. Dank moderner, zeit­gemäßer Lösungen ist eine „Heilung“ meist noch recht­zeitig möglich. So kann mit einer Neu­ordnung die Bilanz­optik erheblich verbessert, betriebs­fremde Risiken auf externe Versorgungs­träger ausgelagert und die Versorgungs­leistung planmäßig aus­finanziert werden. INFO-6

Geförderte Beschäftigung eines Famulanten

Ein Praktikum, das sich für alle Beteiligten lohnt.

Mit der Änderung der Approbations­ordnung ist die Famulatur in einer Ein­richtung der haus­ärztlichen Versorgung ab dem 10.06.2015 ver­pflichtend. 4 Wochen soll das Praktikum mindestens dauern und kann bei Allgemein­arztpraxen, Kinder­ärzten und inter­nistischen Praxen ohne Schwerpunkt­bezeichnung durch­geführt werden. Die aus­bildenden Praxen müssen sich hierfür zunächst vom jeweiligen Landes­prüfungsamt anerkennen lassen. Attraktiv gestaltet sich die Famulatur besonders durch die För­derung durch die Kassen­ärztlichen Ver­einigungen, die Famulaturen mit bis zu 500 € „Taschengeld“ fördern. Die Aus­zahlung der Gelder erfolgt auf Antrag üblicher­weise auf das Honorar­konto des aus­bildenden Arztes und ist an den Famulus weiterzuleiten. Wir empfehlen, Art und Umfang der Tätig­keiten vorab schrift­lich festzuhalten. In der Regel wird der Famulus regulär in die Sprech­stunde mit eingebunden, nimmt an Haus­besuchen teil und wird ggf. bei Not­fällen (auch nachts) mit eingesetzt. Wenn der Studierende an Patienten­gesprächen teilnehmen soll, ist vorher das Ein­verständnis des Patienten einzuholen. Die Famulatur ist Teil des medi­zinischen Studiums. Daher ist der Studierende ist dieser Zeit gesetzlich kranken­versichert. Eine gesonderte Kranken­versicherung ist daher nicht nötig. Als Hilfs­kraft des Praxis­inhabers ist der Famulus über die Berufs­genossenschaft gegen Unfall versichert und in der Regel beitrags­frei in die Berufs­haftpflicht­versicherung des Praxis­inhabers eingeschlossen. INFO-3

Vorzeitige Rente aus dem Versorgungswerk

Darüber sollte man jetzt nachdenken:

Auch wenn das Versorgung­sniveau bei berufs­ständischen Versorgungs­werken bei vergleich­baren Bei­trägen in der Regel wesent­lich höher ist als es in der gesetz­lichen Renten­versicherung der Fall ist, kann es in bestimmten Konstella­tionen durchaus sinn­voll sein, die Rente zum frühest­möglichen Zeit­punkt in Anspruch zu nehmen, ohne die aktive Tätigkeit zu beenden. Die verschiedenen Versorgungs­werke bieten grundsätzlich die Möglich­keit, Renten­zahlungen ohne Berufs­aufgabe vorzuziehen. Auf den ersten Blick scheint sich diese Option nicht zu rechnen, da eine um fünf Jahre vor­gezogene Inanspruch­nahme der Alters­rente zu Ab­schlägen von rund 30 % führt. Doch in den ersten Jahren, in denen Sie noch Ihrer beruf­lichen Tätig­keit nachgehen, ergibt sich durch die er­sparten Bei­träge und die vor­gezogenen Renten­zahlungen ein erheblicher Liquiditäts­vorteil für Sie. Werden diese Mittel nun z. B. in ein Alters­versorgungs­produkt einer privaten Versicherungs­gesellschaft investiert, kann dadurch in vielen Fällen eine höhere Netto-­Rente erzielt werden und so die gekürzte Leistung aus dem Versorgungs­werk lang­fristig ausgeglichen und über­kompensiert werden. Dieser Effekt kommt unter anderem dadurch zustande, dass bei vor­gezogenem Renten­eintritt der steuer­pflichtige Anteil der Renten­zahlungen dauerhaft niedriger ist. Weitere Gründe für den vorzeitigen Ausstieg:

  • Im Versorgungswerk ist keine Kapitalisierung der Leistungen möglich.
  • Versorgungs­werkansprüche können nur vererbt werden, wenn der Anspruchs­berechtigte verheiratet ist bzw. kindergeld­berechtigte Kinder hat.
  • Alternativ zu einer privaten Alters­versorgung können die frei­werdenden Mittel (vorge-zogene Rente und Beitrags­ersparnis) auch in inflations­geschützte Sach­werte investiert oder zur vorzeitigen Darlehens­tilgung verwendet werden.

Ob sich dieses „Ausstiegs­szenario“ für Sie rechnet, muss individuell geprüft werden, da die Aus­wirkungen von Versorgungs­werk zu Versorgungs­werk stark variieren und somit nicht pauschalisiert werden können. INFO_2

Vorwort – Bernhard Stammler

Liebe Leserinnen
und Leser,

„Mehrwert für Menschen.“ Keine andere Aussage trifft besser den Grund unseres gesamten Handelns. Erstmals informieren wir Sie an dieser Stelle auch in unserer neuen Rechtsform der Aktien­­gesellschaft. Im letzten Jahr haben wir durch die Verschmelzung der MAS Consult GmbH Stammler und der MAS Consult Stammler und der sich daran anschließenden Umwandlung in eine AG den Grundstein für ein weiteres organisches Wachstum gelegt. Die daraus resultierenden Synergie­effekte sollen zu einer noch besseren Betreuungs­qualität für unsere Mandanten führen. Als Rechts­nachfolger der bisherigen Firmen übernimmt die AG die Betreuungs­pflichten unserer Kunden in vollem Umfang. Ein zusätzliches großes Projekt steht in diesem Jahr auf unserer Agenda. Wir sind gerade dabei ein neues Kunden­verwaltungs­system in unserem Betrieb zu installieren, welches uns für die verstärkt geforderten Beratungs- und Dokumen­tations­pflichten ein hohes Maß an Unter­stützung liefern soll. Wir sind zuver­sichtlich, dass wir die Um­­stellung auf unser neues System ohne wesent­liche Be­ein­trächtigung unserer Service­­qualität schaffen werden. Während wir uns für die zukünftigen Auf­gaben gut aufstellen wollen, werden von politischer Seite neue Reformen angestoßen, deren Finanzier­­barkeit auf lange Sicht sehr kontrovers diskutiert wird. Die geplante Renten­reform wird mit Sicher­heit nicht dazu beitragen, die Ver­sorgung im Alter für den Groß­teil der Bevölkerung massiv zu verbessern. Die Tendenz geht meines Erachtens eher in Richtung Einheits­­rente mit Grund­­versorgung. Dies macht eine solide lang­­fristige Vermögens- und Versorgungs­­planung umso wichtiger, um von den staat­lichen Systemen zunehmend unabhängiger zu werden. Die hier veröffentlichten Artikel können nur Ansätze liefern und an der ein oder anderen Stelle zum Nach­­denken auffordern. Im persön­lichen Gespräch steht Ihnen Ihr Berater mit weiter­­gehenden Infor­mationen immer zur Ver­fügung. Nutzen Sie diese Mög­lichkeit. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre! Herzlichst Ihr Bernhard Stammler